Zubereitung von Matcha-Tee

Mattcha 

Zubereitung von Matcha-Tee

Die traditionelle japanische Zubereitung von Matcha-Tee erfolgt durch „Schlagen“ eines Chasen (Bambusbesen) in einer Matcha-Schale. Natsume und Bambusspatel gehören auch zur Ausstattung.

Traditionelle Zubereitung von Matcha Tee

Die Verwendung von Grüntee-Pulver in der Geschichte des grünen Tees ist fast so alt, wie die des grünen Tees selbst. Im alten China, wie auch im alten Japan, wurde neben anderen Zubereitungsarten auch fast immer der Gebrauch von Teepulver praktiziert. Später erst entwickelte sich dann eine fein definierte Teezeremonie für das Matcha. Dieses edle Teepulver nimmt in der Zubereitung von grünem Tee eine besondere Rolle ein, ja steht sogar im Mittelpunkt der japanischen Teezeremonie.

Obwohl Matcha allgemein als besonders edle und wertvolle Grünteesorte gilt, gibt es hier – wie bei allen anderen Sorten auch – enorme Qualitätsunterschiede. Qualitativ minderwertiges Matcha erkennt man in den schlechtesten Fällen an seiner gelblich / bräunlichen Farbe, einer starken Bitterkeit und ggf. sogar einem algigen Geschmack. Edles Matcha hingegen zeigt leuchtende Grüntöne und besitzt fast keine Bitterkeit, ja sogar gleichzeitig eine leichte Süsse und komplex ausgebildete Geschmacksaromen (je nach Tee variierend).

Vorbereitung – Das Sieben

Das sogenannte „High grade“-Matcha (in den verschiedenen Qualiätsstufen auch genannt: Premium, Super Premium, Competition Grade, Pinnacle, oder Silver, Gold, Platin) wird extrem fein gemahlen, so dass es durch das Schlagen mit dem Bambusbesen (Chasen) in der Matchaschale leicht cremig wird, eine schöne Homogenität und einen guten Schaum an der Oberfläche ergibt. Durch die feinste Granularität des Pulvers geschieht es aber auch leicht, dass sich das Pulver elektrostatisch auflädt und zum Klumpen neigt. Dies ist sowohl für die Konsistenz als auch für den Geschmack in der Schale von Nachteil. Deshalb seiht man Matcha am Anfang der Zubereitung gerne durch ein geeignetes Sieb. So erhält man ein Pulver, dass sich besser in eine homogene cremige Konsistenz rühren lässt.

Das richtige „Schlagen“ / Rühren des Chasen

Matcha richtig rührenUm eine schön cremigen und schaumigen Matcha-Tee zu erzeugen, ist es wichtig, dass die richtige Rührtechnik Anwendung findet. Matcha-Tee gelingt bei Verwendung eines traditionellen Bambusbesen (Chasen). Dieser sollte zügig in einer „W“-Form und nicht im einfachen Kreis in der Schale bewegt werden.  Dabei kommt die Bewegung möglichst locker aus dem Handgelenk, jeweils mit einem kurzen, knappen Vorwärts- und Rückwärts-Ruck. Betrachten Sie dazu das Video am Ende dieses Artikels. Der Chasen soll einige Minuten in warmen Wasser aufweichen, so dass das Bambus vor dem Gebrauch geschmeidig wird, keinen Schaden nimmt und das Matcha besser aufgeschlagen werden kann. Dabei wird auch die Schale durch das warme Wasser vorgewärmt. 

Die Matcha-Zubereitung

Es existieren zwei Qualitäten der Matcha-Zubereitung: Usucha und Koicha. Usucha ist die Standard-/Alltagsvariante und ergibt einen dünneren Tee, der schaumig geschlagen wird. Koicha wird in der traditionellen Teezeremonie, oder für andere spezielle Anlässe eingesetzt und ergibt einen stärkeren, dickflüssigeren und cremigen Tee. Für den täglichen Gebrauch wird üblicherweise Usucha zubereitet. Viele Matcha-Liebhaber werden jedoch auch zwischendurch einen Koicha geniessen. Für Matcha-Anfänger empfiehlt sich zunächst der Usucha.

Zubereitung von Usucha-Matcha (Standard)

1.Matcha-zubereitung-1Das Matcha-Pulver durch ein Sieb seihen, um eventuelle Klumpen zu entfernen und einen gleichmäßigeren, milderen Geschmack zu gewährleisten. Im Foto links wird dafür ein einfaches Edelstahlsieb verwendet. Im japanischen Teezubehör existieren dafür jedoch auch spezielle Siebdosen.
2.Matcha-zubereitung-2Geben Sie nach Belieben 2-4 Bambusspatel (Chashaku) oder 1-2 gehäufte Teelöffel (2-4g) des Matcha in eine Matcha-Schale (Chawan).
3.Matcha-zubereitung-4Giessen Sie nun ebenfalls nach Belieben etwa 70-100 ml Wasser mit einer Temperatur von 80 °C bei Superior Qualität (70 °C bei Super Premium und 75 °C bei Premium Qualität) in die Schale.
4.Matcha-zubereitung-5Nehmen Sie den Bambusbesen (Chasen) und rühren Sie locker, wie oben beschrieben in einer W-Form aus dem Handgelenk, das Matcha gerade solange bis der Tee gleichmäßig cremig ist und einen schönen Schaum auf der Oberfläche bildet. Zum Abschluß wird der Chasen vorsichtig einmal am Rand des Schaums entlang geführt, so dass dieser den Innenrand der Schale höher auskleidet und ein schöneres Bild ergibt. Nun wird das Matcha genussvoll aus der Schale getrunken.

Zubereitung von Koicha-Matcha (Teezeremonie, besondere Anlässe)

Matcha KoichaFür Koicha ist nur Matcha höherer Qualität geeignet, d.h. die Qualitätsstufen: Premium, Super Premium, Pinnacle / Competition Grade bzw. Bronze, Silver, Gold und Platin). Niedrigere Qualitäten besitzen einen zu bitteren Geschmack.

  1. Auch beim Koicha sollte das Matcha-Pulver wie beim Usucha zunächst durch ein Sieb geseiht werden.
  2. Geben Sie 4 Bambusspatel (Chashaku) oder 2 Teelöffel (4g) Matcha-Pulver in die Matcha-Schale (Chawan).
  3. Giessen Sie 50-70 ml Wasser mit einer Temperatur von 80 °C in die Schale.
  4. Rühren Sie wie beim Usucha den Bambusbesen in der Schale, bis ein schöner homogener Tee entsteht. Im Gegensatz zu Usucha wird aber Koicha keinen ausgeprägten Schaum an der Oberfläche bilden.

Gekonnte Zubereitung von Matcha in einem japanischen Restaurant

Gesundheitliche Aspekte bei der Zubereitung von Matcha

Matcha ist bekannt als das Lebensmittel mit den höchsten ORAC-Werten (Antioxidantien) und ist ein herausragender Lieferant bestimmter Nährstoffe, insbesondere auch verschiedener Vitamine, Beta-Karotin, hochwertiger Fettsäuren und Aminosäuren. Im Gegensatz zu den Aufgüssen der anderen Grünteesorten wird bei Teepulver das gesamte Blatt verzehrt. Dadurch gelingt es, auch nicht wasserlösliche Inhaltsstoffe aufzunehmen. Im Hinblick auf die traditionelle oben beschriebene Zubereitung, gilt es aus unserer Sicht einen weiteren wichtigen Aspekt für die Gesundheit hinzuzufügen:

Matcha ShakeBei einem Aufguss mit 80 °C leiden verschiedene wesentliche Inhaltsstoffe des Tees aufgrund der Hitzeeinwirkung und werden reduziert oder gehen teilweise verloren. Die hohe Temperatur hat hier aber ihre Berechtigung, denn dadurch werden Bitterstoffe und insbesondere die Catechine stärker und schneller ins Wasser geführt. Und dieser Schub an Antioxidantien durch eine höhere Temperatur gelingt beim Matcha in gesundheitlicher Sicht wesentlich harmonischer, als dies bei den anderen Grünteesorten der Fall ist. Ich rate also ausdrücklich dazu, hier die traditionelle Zubereitungsform anzuwenden. 

Eine zweite wichtige Beobachtung liegt darin, dass der Verzehr des Matcha-Pulvers in unerwärmter Form, also zum Beispiel in einem gemixten Shake mit Reismilch oder Mandelmilch, in einem Saft oder in einem grünen Smoothie, für die Nährstoffversorgung gegenüber der Aufguss-Variante mit höherer Temperatur  den Vorteil bietet, die hitzeempfindlichen Inhaltsstoffe dem Körper unbeschadet zuzuführen. Matcha ist durch sein fein gemahlenes Pulver durch das Verdauungssystem besonders aufgeschlossen und verwertbar. Insofern ist unerwärmtes Matcha eine ideale Ergänzung zur traditionellen Zubereitung als Matcha-Tee und zu den anderen Grünteesorten wie insbesondere Sencha, Gyokuro und Bancha. Es sollte auch hervorgehoben werden, dass Matcha als Zugabe in einem unerwärmten Shake oder grünem Smoothie außerordentlich gut schmeckt und diese enorm bereichert.



25 Responses to “Zubereitung von Matcha-Tee”

  1. Wenn ich das Matcha also in einen grünen Smoothie packe, dann nach dem Mixen der Früchte erst dazugeben?

    • Dr. Jörg Schweikart:

      Man kann es durchaus mit mixen. Nur danach nicht lange stehen lassen, sondern bald verzehren. beste Grüße Jörg Schweikart

  2. Sehr geehrter Herr Schweikart,

    in dem Video benutzt die Dame eine hölzerne Dosierhilfe.

    Kennen Sie evtl. den Fachbegriff hierfür? Ich wäre an so etwas interessiert, da mein Wasserkocher eine Mindestfüllmenge hat und ich 80ml schlecht abschätzen kann.

    Vielen Dank für Ihre Hilfe.

    • Dr. Jörg Schweikart:

      Hallo, es handelt sich um einen sog. Hishaku aus Bambus. beste Grüße Jörg Schweikart

  3. Hallo .wie ist den nun die Zubereitung am besten. Ich habe premium . Kalt oder heiß ?
    Liebe grüße Tanja

    • Dr. Jörg Schweikart:

      Hallo, kommt ganz auf die angedachte Wirkung an. Die Catechine nimmt man besser heiß auf. Bestimmte Vitamine besser als Smoothie-Pulver. Generell ist die heiße, traditionelle Methode am meisten zu empfehlen. beste Grüße Jörg Schweikart

  4. ja hallo 1.wie sieht es denn aus wenn ich das matcha in einer flasche mit kaltem wasser vorsichtig hin u her schüttel? und2. dann auch nicht sofort sondern später trinke?danke

    • Dr. Jörg Schweikart:

      Hallo, wie meinen Sie das? Geschmacklich oder gesundheitlich? Eine Mischung mit kaltem Wasser entspricht der Zubereitung in kalter Form, wie z.B. im Smoothie oder Saft. Mit der heißen Methode wird man mehr Catechine / Bitterstoffe aufnehmen können. Das Matcha-Wasser länger stehen zu lassen ist nicht ratsam. Manche Wirkstoffe denaturieren und es könnten sogar ungesunde Verbindungen entstehen. viele Grüße Jörg Schweikart

  5. Matcha ist eine super Alternative zum Kaffee und ist sehr gesundheitsfördernd!
    Nach jedem Getränk fühlt man sich einfach super, weil man weiß, dass man seinem Körper etwas gutes getan hat!

  6. Ich habe mir das Grünteeset inkl. Matcha – wie auf dieser Seite empfohlen – gekauft und heute das erste Mal Matcha – ebenfalls wie hier beschrieben – zubereitet. Das Ergebnis war ein sehr bitterer Tee (100ml Wasser, 80 Grad, 3 Spatel Pulver). Muss ich jetzt annehmen, einen sehr minderwertigen Matcha erhalten zu haben?

    • Dr. Jörg Schweikart:

      Hallo, schwierig zu sagen. Bitte schauen Sie doch im Matcha-Test (rechte Spalte) einmal nach. viele Grüße Jörg Schweikart

  7. Klaus-Dieter Schröder:

    Sie schreiben,dass die Matchzubereitung mit dem Mixer viele Wertstoffe kaputt macht,doch dann bejahen Sie wieder in einer Nachfrage von Elfi ,dass die Zubereitung über den Mixer doch gesund ist.Was stimmt jetzt,oder habe ich es einfach nicht verstanden,

    • Dr. Jörg Schweikart:

      Hallo, wo auf der Seite steht das? Ich habe die Stelle nicht gefunden. Also meine Sichtweise ist: beide Varianten haben ihre Nachteile und Vorteile. Insgesamt überwiegen die Vorteile der heißen Methode. Die kalte Methode erhält die hitzesensiblen Nährstoffe und ist besser leberverträglich. Wenn man Matcha im Smoothie kalt sehr schnell bewegt, riskiert man natürlich Oxidation. Aber das gilt eher für die sehr schnelldrehenden Mixer und wenn man diese sehr lange laufen lässt. Dann würde ich lieber das Matcha am Ende dazu geben. viele Grüße Jörg Schweikart

  8. Klaus-Dieter Schröder:

    Wie kann ich sicher sein,dass der Matche Tee kein Pa enthält

  9. Hallo Dr. Schweikart,
    Ich wollte Matcha gerne ein mal ausprobieren, aber ohne mir zwingend einen Besen u. ä. kaufen zu müssen, auch wenn ich weiß, dass es ein toller traditioneller Bestandteil des Ganzen ist. Würde auch die Möglichkeit bestehen den Matcha mittels eines Mixers behelfsweise/testweise provisorisch zuzubereiten? Vielen Dank schon ein Mal im Vorraus!
    Beste Grüße!

    • Dr. Jörg Schweikart:

      Hallo, ich würde das nicht empfehlen, da das Matcha so kaum gut gelingen wird. Das Pulver ist einfach zu fein und man benötigt daher einen extrem feinen Besen, so wie er in der westlichen Küche nicht existiert. Im Mixer würden Sie das Matcha mehr zerstören als wirklich verrühren. Es geht also weniger um die Tradition als um das Ergebnis. viele Grüße Jörg Schweikart

  10. … also spricht nichts dagegen, Matscha-Pulver auch mit dem Mixer zuzubereiten und anderen Getränken und Speisen einfach zuzusetzen?

    • Dr. Jörg Schweikart:

      Hallo, ja absolut, das ist sogar sehr gesund. Allerdings würde ich es – wie mit Allem – auch hier nicht übertreiben. beste Grüße Jörg Schweikart

    • Habe den Macha- Tee wie oben beschrieben zubereitet. Er war nicht gerade billig, roch in der Tüte recht angenehm, hat eine frische hellgrüne Farbe, schmeckt aber einfach grauenhaft! Ich kann nicht glauben, daß die Asiaten sowas täglich mit Genuß trinken. Es hat so gar nichts von der Leichtigkeit und Frische eines Grüntees! Man mag ja an die wundersame Heilwirkung glauben wie an bittere Arzenei, aber zwischen Macha und Genuß liegen Welten. Werde versuchen, ihn mit Honig und Aromen verzehrbar zu machen und im grünen Smoothie ausprobieren. Ansonsten möchte ich auf diese „Delikatesse“ zunünftig gern verzichten!

    • Dr. Jörg Schweikart:

      Hallo, bitte suchen Sie doch einen guten Matcha mit gutem Preis-/Leistungsverhältnis aus meinem Beitrag Matcha Test heraus. Ihre Erfahrung deutet auf einen Matcha von weniger guter Qualität hin. viele Grüße Jörg Schweikart

  11. Kann ich Matcha Te bei Hashimoto Thyreoditis verwenden?

    • Dr. Jörg Schweikart:

      Hallo, aus meiner Sicht ist das sehr zu empfehlen. Allerdings sollte es eingeschlichen werden und bei Einnahme von Medikamenten mit dem Arzt abgesprochen sein. Ich würde hier auf eine sehr gute Qualität achten. viele Grüße Jörg Schweikart

  12. Ich bin Matcha – Neuling und möchte den Tee als Aufguß (eine Kanne voll) und als Mix mit Reis/Sojamilch genießen. Besonders die letzte Variante. Wieviel Grüntee muss ich für ein Mixgetränk nehmen und wieviel für eine Kanne?
    Danke im voraus
    Hedi Janiel, Berlin

    • Dr. Jörg Schweikart:

      Hallo Frau Janiel, ich würde nicht empfehlen, von Matcha eine zu große Menge täglich zu trinken. Es ist angeraten, täglich maximal etwa die Menge einer halben bis ganzen Matcha-Schale zu sich zu nehmen. Ausreichend und oft auch für den Körper verträglicher ist es, „nur“ eine normale Portion Matcha (2-4 Bambusspatel, siehe oben im Artikel die Zubereitung) als Tee täglich zu trinken. Der pulverisierte Grüntee ist für den Körper schon ein besonders starker Reiz und die in Pulverform noch intensiver auftretenden Wirkstoffe können sonst sogar zu einer leichten Belastung des Körpers werden. Wie viel Wasser Sie für die Matcha-Menge nehmen möchten, hängt nun von Ihrem Geschmack ab. Ich denke, dass die traditionelle Zubereitung hier gute Ergebnisse erzielt. Matcha Tee ist für manche Menschen anfangs recht gewöhnungsbedürftig. Sie fangen meist mit der etwas verdünnteren Variante Usucha an. Aber je nach Belieben kann man das auch noch stärker verdünnen. Achten Sie aber bitte darauf, dass der fertige Matcha Tee möglichst innerhalb von 10-15 Minuten zügig getrunken wird. Auch dies spricht gegen eine zu große Menge Wasser.

      Bei der Einnahme des Matchas in unerwärmter und ungelösterer Form in einem Shake oder Smoothie ist das aber etwas anderes. Hier können Sie größere Mengen im Vergleich einnehmen, bis der Reiz in eine Belastung umschlägt. Typischerweise würde ich aber nicht mehr als etwa 2-4 Teelöffel an Matcha in dieser Form empfehlen. Auf Dauer am besten empfinde ich etwa einen Teelöffel pro Tag – ausreichend wäre für die einfache Versorgung sogar nur 1 TL alle 2-3 Tage. Das Vorgesagte gilt alles für den gesunden Körper eines Erwachsenen. In manchen Krankheitsfällen kann es sinnvoll sein, deutlich mehr Matcha einzunehmen. Man muss hier aber sehr genau auf die Nebenwirkungen / Risiken achten und die Einnahme dann mit dem Arzt vorher besprechen. Übrigens, bei der Zubereitung im Mixer oder Smoothie verwende ich mittlerweile keine Reis- oder Sojamilch mehr. In der fertigen Reismilch im Biomarkt ist – zumindest in den Marken die ich kenne – immer das recht ungesunde Sonnenblumenöl beigesetzt, was mir nicht gut tut. Und Sojamilch bzw. Sojaprodukte sind aus meiner Sicht sehr gesund, wenn man sie nicht mehr als 1-2 x pro Woche geniesst. Ich verwende stattdessen einfach frisches stilles Wasser und gebe zur geschmacklichen und gesundheitlichen Verfeinerung etwas Beeren, heimisches Obst, Ölsaaten (Leinsamen, Hanfsamen, Sesam etc.), grüne Blätter (z.B. junger frischer Spinat) dazu. Das verträgt sich mit dem Matcha sehr gut. Mit den besten Grüßen Jörg Schweikart

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